Endlich war es wieder angerichtet … nach einer langen Pause, bedingt durch die Weltmeisterschaften in Italien, durfte man wieder selbst ran und für die White Wolves ging es zu den vorletzt platzierten Pinguinen aus Baunatal.

Was jedoch nach einem Kellerduell klingt, outete sich als ein hart umkämpftes Spiel. Trotz des stark dezimierten Kaders von nur sieben Feldspielern und einem Goalie spielt man das kämpferisch und taktisch stärkste Spiel der Saison! Zur Pause führten die Pinguine mit 5:4 und man dachte sich noch, dass an diesem Tag etwas gehen kann und muss. Und so sammelte man die Kräfte erneut, denn auch die steigenden Temperaturen in der Halle waren an diesem sommerlich heißen Spieltag ein ständiger Begleiter.

In der zweiten Halbzeit spielte das Team noch lange auf Augenhöhe mit bis die Kräfte letztlich doch schwanden und viele Individualfehler sofort zu Gegentoren führten. Am Ende stand ein verdienter 13:7-Sieg für Baunatal auf der Uhr, was allerdings nicht Spielverlauf widerspiegelte.

Mit einer kämpferisch und taktisch effektiven Ausrichtung, einer überdurchschnittlichen Torhüterleistung und ohne Strafzeiten hatten die Wölfe dieses Spiel verloren, aber eine gute Basis für eine erfolgreiche Rückrunde geschaffen. 

 

Für die Wölfe im Tor: Michael Kins

Im Feld: Sascha Fischer (2/2), Florian Schwalm (0/1), Daniel Meinhardt, Jan Philipp Dauber (3/0), Armin Wilts (1/0), Björn Wilts (1/2) und Michael Wagner (0/2)


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